Call of Duty – Modern Warfare: Spiele werden größer und SSD zu klein

Zu wenig Speicherplatz für das neueste Spiel? Was jahrelang kein Problem war, passiert nun wieder. Die 250 GB Standardgröße von SSDs wird zu klein.
 
Bestes Beispiel ist die Spieleserie Call of Duty – Modern Warfare. Wer nur eine SSD mit 250 GB hat, schaut in die Röhre und kann den Client nicht mehr aktualisieren, wie Golem.de berichtet.  Stattdessen erscheint nur eine Fehlermeldung. 
 
Dabei ist das Spiel in bester Gesellschaft. Viele Spiele belegen zweistellige Gigabytes auf der Festplatte. Wurden Festplatten mit der Zeit immer größer und billiger, gab es mit SSDs erstmal einen Schritt zurück. Weniger Speicher für mehr Geld, dafür deutlich schneller. In neuen Systemen werden zwar inzwischen meist 512 GB oder gar ein 1 TB verbaut, aber viele Systeme sind noch mit kleineren SSDs ausgestattet.
 
Mich erinnert die Situation etwas an die 90er. Damals hatte ich eine 500 MB Festplatte und ein anderes Spiel zu spiele bedeutete damals auch gerne mal ein anderes deinstallieren zu müssen.
 
Sollten Spiele weiter wachsen, ist dies durchaus eine Chance für Streaming-Dienste, bei denen sich der Anwender nicht mehr zum solche Hardwaredetails kümmern muss.

1 Kommentar zu „Call of Duty – Modern Warfare: Spiele werden größer und SSD zu klein“

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